Gesellschaft Freier Scientologen

Der Beginn


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Der Autor: Erwin J. Hlavacek (geb. 1954 in Wien) war als Werkzeugmacher, Schiffsführer und Maschinenbetriebsleiter tätig und wandte sich den Wissenschaften der Scientologie zu. Er verließ aber nach einiger Zeit die Scientology Kirche, um sich dem Studium der Scientologie innerhalb der "Freien Zone" zu widmen.
Er beschloss, politisch aktiv zu werden, um u. a. die freie Scientologie in eine wissenschaftliche Anerkennung zu führen und gründete mit Erscheinung dieses Buches die "Gesellschaft der Freien Scientologen Österreichs"

 

Der Hintergrund zum Buch

Die Freie Zone entstand im Jahre 1982.

Anno 1950 führte ein Amerikaner mit dem Namen L. Ron. Hubbard der Öffentlichkeit eine Art Psychologiespiel vor, das in eine Welt eindrang, worin Menschen als wilde Tiere betrachtet wurden und psychische Hilfe fast ausschließlich dadurch geprägt war, Menschen psychisch zu „heilen“ indem man sie durch Elektroschocks „gemeinschaftstauglich“ zu konditionieren versuchte.

Die einzige Ausnahme war die Psychoanalyse Sigmund Freuds, die jedoch jede Fehlfunktion des Menschen ausschließlich auf zwischenmenschliche Ereignisse sexueller Art zurückführte. Hubbard teilte zunächst das Leben in vier Teilbereiche auf, die seiner Meinung nach die grundlegenden Motivationen des Lebens an sich umfassten, und vereinte diese Antriebe in den Begriff Dianetik.
 Dianetik bedeutet "durch den Verstand"


Als einzige Ursache aller Aberrationen (= Abweichungen von einer geraden Linie) entdeckte Hubbard zunächst traumatische Ereignisse, die durch Schmerz und Bewusstlosigkeit im Verstand eingebrannt waren, die nichtbewusst, und hauptsächlich im pränatalen (vorgeburtlichen) Lebensabschnitt zustande kamen. 
Seine Technik bestand darin, diese vorgeburtlichen Prägungen zu finden und deren lebensfeindliche Kraft zu löschen, indem diese nichtbewussten Ereignisse in das Bewusstsein umgespeichert wurden.


Dianetik schlug ein wie eine Bombe und erfuhr eine große Verbreitung. Bald erkannte man, dass Dianetik die Genetik bearbeitete, die von weiteren Motivationen des menschlichen Geistes überlagert wurde. Mit der Definition des menschlichen Geistes war der Unterschied zwischen Mensch und Tier gefunden und bewiesen.
Mit dieser Erkenntnis mündete Dianetik in die Wissenschaft Scientology – das Studium des menschlichen Geistes bzw. Studium des Wissens.


Waren zu Beginn offizielle Stellen von Dianetik angetan, so wuchs in Bezug auf Scientology zunehmend die Besorgnis, dass die Menschen durch die Techniken der Scientology nicht mehr kontrollierbar sein würden. Das Verhängnis nahm seinen Lauf. 
Um Angriffe von außerhalb besser abwehren zu können, verschanzte man sich hinter dem Begriff Scientology-Kirche.

Durch Infiltrationen und interne Grabenkämpfe wurde Hubbard von „seiner Kirche“ abgetrennt; schließlich wurde 1982 die Kirche an ein dubioses Konsortium übertragen. Insider waren sich immer sicher, dass Hubbard im Verlauf des Jahres 1981 ermordet wurde. Die Namen der mutmaßlichen Täter sind bekannt. Hubbard war unauffindbar und die neue Führung der Scientology-Kirche datierte sein Ableben schließlich auf 1986.

Wer war Hubbard? 

 
Es gibt bis zum heutigen Tage viele Mutmaßungen, was sich nun tatsächlich hinter Hubbard verbergen möge.
Nach außen hin erfährt der Studierende die Entwicklung einer Wissenschaft.

Es waren wohl eher die Vorstände der Kirche, die irgendwann begannen, die Wissenschaft, selbst für Studenten, in „vertraulich“ und „öffentlich“ zu trennen. Das entspricht aber ganz und gar nicht dem Charakter Hubbards, der in unzähligen Malen seiner Vorträge den Leuten alles vor den Kopf knallte, ungeachtet dessen, ob es sich um Neulinge oder „altgediente“ Scientologen handelte. Es mutet eher an, dass alle Schlüsseldaten von Beginn an zur Verfügung standen, was eindeutig durch Hubbards Vortragsreihen belegt ist, sobald der Studierende genug sensibilisiert ist, auch „zwischen den Worten zu hören“. Die Entwicklung der Wissenschaft war wohl eher folgendermaßen begründet: „Wie sag ich‘s dem Kinde?“
 Das lässt Raum für verwegene Spekulationen und verstärkt die Geheimnisse, die sich um diesen Mann ranken.

robertson1Noch bevor die Kirche Hubbard entzogen wurde, bat er seine engsten Mitarbeiter, im Falle eines Putsches die Kirche zu verlassen, um eine FREIE ZONE ins Leben zu rufen.

Kapitän Bill Robertson eröffnete 1982 die FREIE ZONE in Europa.
 Er verstarb ca. 10 Jahre später
.

Wir sind gegenüber vieler entgegengesetzter Meinungen sicher, das Richtige zu tun, indem wir nicht zurückhalten, was auf die Menschheit bezogen, von epochaler Bedeutung ist. Unsere „alten Insider“ beginnen zum Leidwesen der Ur-Scientology, allmählich wegzusterben.
In falschverstandener Rücksichtnahme, den „Menschlein“ vielleicht etwas zu viel zuzumuten, dürfen diese vertraulichen Abschnitte unserer Wissenschaft der Öffentlichkeit gegenüber nicht länger durch ein „schaumgebremstes Baby-Scientology“ ausgegrenzt bleiben.
Wenn wir Alten weg sind, was bliebe dann noch von einer Wissenschaft übrig, von der niemand mehr mit Sicherheit sagen kann, woher ihr Ursprung stammt?

UNSERE ZIELE:


  • Der Aufbau eines größten Ausbildungsstandortes der nunmehr REFORMIERTEN SCIENTOLOGIE
  • Die Schaffung einer Fachgruppe auf politischem Wege, um den Beruf eines PRAKTIKERS DER REFORMIERTEN SCIENTOLOGIE auf gewerblicher Basis zu ermöglichen.

  • DIE ANERKENNUNG DER SCIENTOLOGISCHEN WISSENSCHAFTEN ALS WERTVOLLES WISSEN DER MENSCHHEIT.

 

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Unsere Serviceleistungen

Interview und Auswertung: € 80,-
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